Tiere sind keine Ware!

🐖 Tiere sind keine Ware! Tierschutz und nachhaltige Landwirtschaft endlich voranbringen! 🐷
 
🔺Tierheime retten! Vor allem dem ehrenamtlichen Einsatz vieler Tierschützerinnen ist zu verdanken, dass zahlreiche Tiere nicht auf der Straße enden, sondern in Tierheimen Unterschlupf finden. Leider hapert es bei der Finanzierung der Tierheime immens, sodass der Betrieb oft nur aufgrund von Spendenaktionen aufrecht zu erhalten ist. Das wollen wir ändern! 🐶🐱
 
🔺Rasselisten abschaffen! Die Gefährlichkeit eines Hundes ergibt sich nachweislich nicht aus der Zugehörigkeit zu einer Rasse, sondern hängt stark von den Fähigkeiten der Besitzerinnen ab. Stattdessen braucht es endlich richtige Sachkundenachweise! 🐕‍🦺🦮
 
🔺Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wollen wir auf kranke Tiere beschränken und nur nach tierärztlicher Verschreibung erlauben. Den Einsatz von Glyphosat wollen wir verbieten.
 
🔺Wir wollen einen Richtungswechsel in der Agrarpolitik. Lebensmittel müssen sozialer und umweltschonender produziert und faire Preis für die Erzeugerinnen garantiert werden.
Gleichzeitig dürfen Lebensmittelpreise nicht weiter steigen. Die Sicherung unserer Ernährung mit einer klima- und umweltfreundlichen Landwirtschaft muss oberste Priorität haben. Deshalb: Weg mit der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel! 🚜
 
🔺Eine Landwirtschaft, die unsere Lebensgrundlagen zerstört, darf nicht weiter mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Rechnet man den konventionell erzeugten Lebensmitteln die Kosten für die Beseitigung der bei ihrer Herstellung entstehenden Umweltschäden zu (z.B. Grundwasserschäden, Bodendegradation, Artensterben), sind ökologisch erzeugte Lebensmittel in der Gesamtbetrachtung heute schon billiger als konventionelle. Die gesamte Nahrungsmittelproduktion muss klimaschonender werden.
 
🔺Landwirtschaftliche Tierhaltung an Tierbedürfnisse anpassen: Auch landwirtschaftliche Tierhaltung muss sich an den Bedürfnissen der Tiere und nicht am größtmöglichen Profit orientieren. Enge Käfighaltungen oder sog. Anbindehaltung wollen wir verbieten. Darüber hinaus sind Tiertransporte zu vermeiden und auf maximal drei Stunden zu begrenzen!