Klimanotstand ausrufen: Besser heute als morgen!

Waldbrände, Insektensterben, Naturkatastrophen, steigender Meeresspiegel – die Liste ließe sich unendlich verlängern: Die Sanduhr tickt, es muss dringend gehandelt werden!

Auch auf lokaler Ebene müssen wir uns deshalb der Verantwortung stellen und können nicht weiter die Augen vor der globalen Klimakrise verschließen.

DIE LINKE. fordert deshalb in Städten und Kommunen den „Klimanotstand“ auszurufen. Was heißt das?

Das heißt, dass die Kommunen sich dazu verpflichten, jede Entscheidung auf einen strengen Prüfstand hinsichtlich Umweltverträglichkeit zu stellen. Maßgabe sind hier die Empfehlungen des Weltklimarates (IPCC) zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels, das unbedingt eingehalten werden muss, wenn wir unseren Kindern und den nachfolgenden Generationen noch einen lebenswerten Planeten hinterlassen möchten.

Dazu fordern wir z.B. einen massiven Ausbau von Radwegen und preiswerteren (perspektivisch kostenfreien) ÖPNV-Angeboten inkl. Der Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken wie z.B. der Dietzhölztal-oder Solmsbachtalbahn, autofreie Innenstädte, keine unnötigen Flächenversiegelungen und vieles weitere mehr, das wir bereits in separaten Beiträgen behandelt haben oder noch behandeln werden.

Wenn Sie mehr zu unseren Ideen und Vorschlägen wissen möchten, werfen Sie einen Blick in unser Kommunalwahlprogramm.

Bereits über 70 Städte und Kreise haben den Klimanotstand ausgerufen – dem sollten auch wir folgen, was meinst Du?

Zum Programm: https://die-linke-ldk.de/kommunalwahl-2021/