Der Kreisverband der Linken Lahn-Dill begrüßt die Entscheidung des Hessischen Staatsgerichtshofes, die neugeregelte Stimmauszählung nach dem Höchstzählverfahren D´Hondt in seinem Urteil für ungültig zu erklären, so der Kreisvorsitzende Michael Rack.
Mit der gescheiterten Neuregelung versuchten CDU und SPD mit Hilfe dieser Zahlenspielerei in ein für sie begünstigendes Auszählverfahren bei dieser Kommunalwahl sich dadurch mehr Mandate und Sitze zu verschaffen.
Dem haben durch das heutige Urteil die Mitglieder des Staatsgerichtshofes einen Riegel vorgeschoben, in dem sie auf dem Grundsatz der Gleichwertigkeit der Stimmabgabe deutlich machten.
Abschließend fordert Rack auf, wer die Demokratie in seiner Vielfalt stärken will wählt bei dieser Kommunalwahl Die Linke sowohl für den Kreistag als auch in der Stadt Wetzlar.
